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© patrick - fotolia.comFoto: © patrick - fotolia.comMänner haben nicht seltener, sondern andere psychische Probleme. Allerdings ist nur jeder dritte Therapiepatient männlich. Ich finde, das sagt nicht nur etwas über die Männer aus. Wir Psychotherapeuten müssen uns selbstkritisch fragen, ob wir immer die richtige Ansprache finden. Und sind unsere Angebote für Männer spezifisch genug?

Bei mir gibt's daher die Männerquote, hieß es bis heute. Gemeint war die paritätische Verteilung meines Behandlungsbudgets. Mittlerweile hat sich aber mein Männerschwerpunkt soweit herumgesprochen, dass mittlerweile mehr Männer als Frauen nach einem Therapieplatz nachfragen. Mit der paradoxen Wirkung, dass sie länger als Frauen auf ein Erstgespräch warten. Insofern braucht es für meine Rendsburger Praxis keine Männerquote mehr. Und das ist eine gute Nachricht. Ab sofort (Stand: 12.07.2016) werde ich frei werdende Kapazitäten nach Eingang der Anmeldungen vergeben.